Taucheruhr
Heutzutage ist die Taucheruhr nicht nur für das Tauchen da, sondern Sie präsentiert auch einen modernen Lifestyle und gibt Ihrem Träger eine moderne und luxuriöse Note.

Ursprünglich wurde die Taucheruhr eigens dafür entwickelt, die Tauchzeiten festzustellen und die entsprechenden Stufen der Dekompressionspausen zu überwachen.
Sehr beliebte und stilvolle Taucheruhren finden Sie bei z.B. bei Citizen, der beliebten Citizen Promaster Aqualand oder den Seiko Modellen.
Eine Taucheruhr für Frau und Mann sollte folgende Teile und Fähigkeiten besitzen :
• Wasserdicht bis mindestens 100 Meter
• Flexibles Armband (z.B. Edelstahl)
• Beleuchtbarer Innenraum mit Sekundenzeiger
• Kratzfestes Saphirglas
• Zeitstellring gerastert gegen den Uhrzeigersinn
Viele Taucheruhren haben auch ein Barometer, eine Stoppuhr oder ein Thermometer, sowie eine Datumsanzeige integriert. Die Taucheruhr gibt es in automatischer und digitaler Ausführung.
Um als Taucheruhr überhaupt erst bezeichnet werden zu dürfen, muss die Uhr folgende Voraussetzungen erfüllen :
• Eine Wasserdichtigkeit, die als perfekt einzustufen ist
• Aus 25 cm Entfernung sollte eine klare Ablesung der Uhrfunktionen sein
• Möglichkeit der Einstellung einer Zeitspanne muss vorhanden sein
Vor dem Tauchen sollten Sie auf der Taucheruhr den Stellring mit der Nullmarkierung auf den Minutenanzeiger stellen. Die Nullmarkierung ist höchstwahrscheinlich ein dicker Punkt oder ein Dreieck. Die Tauchzeit kann dann anhand der Differenz zwischen der Nullmarke und weit gewandertem Zeiger leicht abgelesen werden.
Eine moderne Taucheruhr ist heute so eng mit dem modernen Auftreten des Mannes verbunden, wie mit Ihrem Ursprung als Hilfsmittel für den wasserbegeisterten Sportsmann.


